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Geschichten und Gedanken aus dem Laden-Alltag als Edelstein-Beraterin

hui, schwup und zackzack ... "do it" ohne viel zu überlegen (Sun, 06 Jan 2019)
Neuer Test:  Quarz-Kristalle mit Kohlenstoff und Petroleum-Einschlüssen (leider Rarität und vermutlich auch zeitlich nur sehr begrenzt verfügbar) Erste Wahrnehmung:     die sind anderes, die haben power  Erstes Reinspüren:        treiben mich sofort impulsiv an, noch ein paar notwendige Dinge zu tun , bevor ich mich mit ihnen zurückziehe ... also unnötige Lichter ausschalten, Katzen füttern, zur Toilette gehen ... ratzfatz  Meditation:  meditativer Zustand nur sehr kurz haltbar ... mehr geht nicht!  Wieder treibt es mich auf, wieder Notwendiges ... nämlich ins Bett gehen, um genügend zu schlafen ... und ich vergesse auch sofort, die Steine mit ins Bett zu nehmen ... die sind echt schlau Nächster Morgen:  ich will sie für diesen Bericht hier fotographieren und ... schwups, als ich sie wieder in ihr Säckchen gebe und das Bändchchen schwungvoll (impulsiv) zuziehe, bleibe ich mit dem Finger hängen und das Säckchen fliegt im hohen Bogen davon ... impulsiv ... leider gabs Bruch und Splitter  Ist' das Petroleum?
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von den Inselsilikaten zu Ketten-und Bandsilikaten (Fri, 02 Feb 2018)
Granat, Almandin nun, vielleicht bin ich im Wechsel der Energie der Inselsilikate zu den Ketten- und Bandsilikaten. Ich habe über meine Steinkreis-Erfahrungen mit Inselsilikaten berichtet. Granat ist ein Inselsilikat. Seit Wochen fasziniert mich der Grossular, ein grüner Granat, gefärbt durch Chrom und/oder Eisen. Obwohl beides,  grün wie Granat, eigentlich nicht meins sind. Schon beim Besuch der letzten Mineralientage fielen mir diese faustgroßen Grossular-Kristalle auf. Heute Nacht hat er mich begleitet. Die Gedanken, die aufkamen, will ich zusammenfassen: Grossular-Kristalle Granat als Inselsilikat hilft uns, unsere Insel zu bauen, um leben zu können. Dazu brauchen wir Kreativität, Kraft, auch Widerstandskraftund Kreativität, also Einfälle, um unmögliche Dinge doch zu schaffen. Zu gehört auch die Zuversicht, es schaffen zu können. Unsere Insel, unser Selbstbild, unsere Umgebung, unsere Familie, alles was uns ausmacht, daran bauen wir ein Leben lang, meist unbemerkt. Aber wenn uns etwas wegbricht, vielleicht auch nur teilweise oder größtenteils oder ganz, dann stürzt es uns mitunter in tiefste Tiefen. Und da kommt dann die Inselqualität zum Tragen und ins Bewusstsein. Wir müssen Wiederaufbau leisten wie nach einem Krieg. Deswegen war auch Granatschmuck nach dem Krieg so beliebt. Er hat Kraft und  Zuversicht gegeben. Ist alles zusammengebrochen/weggebrochen, dann muss ich sehen, dass ich wieder Land unter die Füße bekomme. Da kann ich mich nicht um andere kümmern. Da muss ich schauen, was brauche ich, um zu überleben. In mir zu überleben. Ich als Person zu überleben. Bin ich noch ich, wenn so viel weg ist und bin ich noch ich, wenn so viel neues Land geschaffen werden muss, ähnlich der Landgewinnung an den Küsten. Man muss sich neu erfinden, bis hin zur Akzeptanz dieses Neuen.
Aktinolith Und dann beginnt langsam  die Hinwendung zum Außen. Neue Verbindungen, neue Bande, neue Ketten. Wo gibt es noch etwas Altes, Bewährtes, wo ich anknüpfen kann, was mich stabilisiert, was mich ankert? Was von dem Alten hindert und hemmt mich am Vorwärtskommen, so wie eine Kette mit Kugel um meine Fessel, wie ein Klotz an meinem Bein. Hier kommen die Kettensilikate, die genau dies bewusst machen. Welche Verbindungen, Beziehungen ankern mich, welche hindern mich. Die Insel bekommt eine neue Anbindung an die Welt.   Nephrit-Jade Bei den Bildern zu Ketten und Bändern kommen mir auch Sehnen und Bänder in meinem Körper in den Sinn. Und ich lande ganz schnell auch bei Faszien, die jetzt relativ neu in den Focus der Öffentlichkeit und Wissenschaft rutschen.  Da steigen Bilder von verfilztem Aktinolithund Nephrit-Jade in mir auf. Sind schon bei irgendwelchen steinheilkundlichen Testungen und Forschungen Faszien bewertet worden? Gehören Faszien eher zum Bindegewebe oder zu Sehnen und Muskeln oder sind sie ganz neu und allein zu betrachten?  Ich werde recherchieren und berichten (c) copyright Texte und Bilder: Angelika Vogt, Energie der Edelsteine 2018
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Steinkreis-Erfahung Imperial-Topas (Sun, 31 Dec 2017)
hui, diese Erfahrung kurz nach dem Steinkreis mit blauem Topas ich bin im gleichen Zimmer an gleicher Stelle. schon beim Legen des Kreises spüre ich, wie kalt der Boden unter mir ist und ich muss mir ein Kissen holen. Hatte ich beim blauenTopas garnicht wahrgenommen. wieder gleich zu beginn ein Aufrichten in mir auch ein zartes Ausbreiten von Wärme im ganzen Körper, ganz zart ganz klar und deutlich spürbar das Pulsieren im Kopf, besonders zwischen den Ohren mein innerer Puls Gedanken drängen sich dazwischen: ich sollte bei Imperial-Topas auf meinen Solarplexus achten nein, im Spüren bleiben. (Ablenkung: die Kaffeemaschine schaltet sich ab , das mobile vibriert ...) wieder aufrichten um dann doch rund zu werden mein Rücken wird zur Kugelhälfte ich werde klein und demütig zum runden Buddha, ornge mit warmen Licht erfüllt und dieses strahlene warme Licht auch in den Händen im Schoß haltend ich sitze vor einer verschneiten Hütte, aus der auch Wärme und Licht strahlt es ist wie eine Einladung an alle da draußen auf dem Weg,  vllt in ihrem Umherirren oder Hetzen in die warme Stube, in die Geborgenheit  zu sich zu kommen  ich werde zum großen aufrechten  schlanken Buddha  und um mich herum ist es jetzt sommerlich warm an einem Strand mit Palmen ich sitze in eine Boot und ruderte zu der vorgelagerten Insel mit dem Leuchtturm es ist wohl der aus der blauen-Topas-Erfahrung (mein Rudern ist wirklich körperlich: ich sitze wieder mit den Fusssohlen aneinander die Knöchel jeweils von meinen Händen umfasst und schiebe meine Füße damit vor und zurück )  ganz kurz die Idee, es sähe aus wie shutter island, aber ohne die düstere Stimmuung, im Gegenteil alles ist luftig, leicht, warm und das Rudern ist zwar Anstrengung aber ich tue sie gerne, denn es bringt zum Ziel ich tue es in Freude, sich auf das nach-Hause-kommen freuen dem Ziel näher kommen dann ankere ich im seichten Gewässer vor dem Leuchtturm er steht beschützend in angenehmer Reichweite hinter mir ich kann die Augen schließen und und mich dümpend dem Schaukeln des Bootes hingeben ich kann nicht das Harte  aus der Verreibung in all den Gefühlen wiederfinden, alles ist sanft, leicht, ströhmend was soll noch kommen? da schägt ganz plötzlich in kurzer Entfernung etwas wie eine riesengroße Kanonenkugel oder Meterorit ins Wasser ein es spritzt und schaukelt und ich erschrecke leicht merke aber ganz schnell, dass mich das garnicht tangiert ich bin in meiner Ruhe hier kommt sofort der Impuls den Kreis zu verlassen ....
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